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| 44. Sparkassen-Marathon – Stimmen

„Ein Zeichen gegen Gewalt gesetzt“

Vor dem Start und hinter der Ziellinie: Stimmen von Teilnehmern des 44. Sparkassen-Marathons.

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1800 Läuferinnen und Läufer aus der Sparkassen-Finanzgruppe waren erwartungsvoll und mit Vorfreude am Start des Sparkassenmarathons, der in diesem Jahr von der Saalesparkasse ausgetragen wurde (den Bericht zum Marathon finden Sie hier):

„Mir geht’s phantastisch, so wie das Wetter ist. Gestern Abend haben wir in einem Restaurant schön gegessen. Damit die Kohlehydratspeicher voll sind.“ (Stefan Vouhs, Sparkasse Aachen)

„Die Vorfreude ist da, der Puls geht langsam hoch. Wir freuen uns drauf. Es ist ein bisschen warm zum Laufen, aber besser als Regen.“ (Stefan Göllnitz, Heijo Seevers, Mario Koch, alle Sparkasse Bad Sachsa)

„Wir sind schon ein bisschen aufgeregt – eigentlich sehr aufgeregt! Es ist schon ein bisschen warm. Ich laufe lieber bei etwas niedrigeren Temperaturen. Wer hätte damit gerechnet, im Oktober 22 Grad zu haben.“ (Birgit Januschewski, Silke Rösner, beide Sparkasse Minden-Lübbecke)

Auch wenn den Läuferinnen und Läufern die Kilometer meist deutlich anzusehen waren, gab es im Zieleinlauf viele zufriedene Gesichter.

„Der Marathon war eine gemütliche Veranstaltung und ging ganz locker los. Die Strecke war extrem flach. Es war schön zu laufen, ich liebe Landschaftsläufe.“ (Andreas Galandi, Deutscher Sparkassen- und Giroverband)

 
Alexander Kunze ist Vize-Europameister im Triathlon. Links daneben Janet Franz vom DSGV. © hue

„Ich hatte mich ganz gut gefühlt. Es war eine schöne Strecke und ein schöner Saisonabschluss. Es hat Spaß gemacht.“ (Alexander Kunze, Sparkasse Chemnitz)

 
Abgehoben: Läufer der Finanz Informatik hatten auch hinter der Ziellinie noch Sprungkraft. © hue

„Extra aus Münster angereist und in Halle ein Zeichen gegen Gewalt gesetzt und bei schwierigen Bedingungen ganz zufrieden ins Ziel gekommen.“ (Christoph Rutter, Finanz Informatik)

Und noch ein klares Statement des Projektleiters Marathon des Veranstalters:

„Wir haben bewusst auf den Startschuss und laute Musik verzichtet, um zu zeigen, dass die Ereignisse vom 9. Oktober nicht spurlos an uns vorübergegangen sind und damit allen Betroffenen entsprechenden Respekt zu erweisen.“ (Uwe Stettin, Saalesparkasse)