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BBL_Fintechs weltweit (5): Singapur (mit Video)
Asiatischer Stadtstaat macht’s vor
Fintechs werden in Singapur selbst von staatlichen Stellen massiv unterstützt. Zahlreiche Initiativen und Programme wurden erfolgreich auf den Weg gebracht. Eine zentrale Rolle spielt die DBS, die weltweit als Musterknabe für eine digitale Bank gilt.

Der Anspruch von Singapur ist hoch: Jeder Bürger und jedes Unternehmen sollen digital befähigt und finanziell eingebunden sein. Gelingen soll das mithilfe verschiedenster Initiativen.

Ein Instrument ist etwa der Ausbau eines flächendeckenden elektronischen Zahlungsverkehrs. Damit einher gehen „erschwingliche“ grenzüberschreitende Überweisungen. Hinzu kommen funktionierende Krankenversicherungen und schließlich eine ganzheitliche Finanzplanung.

Die Möglichkeit, eine elektronische Zahlung zu tätigen, wird in Singapur durch eine gemeinsame, interoperable E-Payment-Infrastruktur verbessert. Auf diese Weise werden die Vorteile der digitalen Wirtschaft für eine größere Zahl von Nutzern zugänglich gemacht.

Zum einen gibt es die E-Payment-Infrastruktur für Privatkunden, auch FAST genannt. Sie gewährleistet Überweisungen rund um die Uhr in Echtzeit über das Bankensystem.

Das System PayNow baut auf FAST auf und ermöglicht es, Geld auf die Bankkonten von Privatpersonen zu überweisen, indem nur deren Handynummern oder persönliche ID-Nummern verwenden werden. Dies funktioniert auch bei Unternehmen, wo eindeutige Unternehmensnummern maßgeblich sind.

Diese sichere Infrastruktur hat einen Boom im E-Commerce ausgelöst. Unterstützt wird bereits heute eine Vielzahl von Online-Diensten. Befeuert haben diese Entwicklung wie anderenorts die zurückliegenden Coronamonate.

Vier von fünf Privatpersonen und drei von vier aktiven Unternehmen in Singapur haben PayNow angenommen. Dessen monatliche Transaktionen liegen mittlerweile bei drei Milliarden US-Dollar – ein Anstieg um das Vierfache seit Juli 2019.

Auf dem Weg zu einem E-Payment-Ökosystem

Ab Februar wird die E-Payment-Infrastruktur auf E-Wallet-Zahlungsanbieter erweitert, die keine Banken sind. Die Wallet-Nutzer werden in der Lage sein, Geldbeträge in Echtzeit zwischen ihren E-Wallets und ihren Bankkonten sowie zwischen verschiedenen E-Wallets zu übertragen.

Dies vervollständigt die letzte Meile auf Singapurs Weg, ein offenes und zugängliches E-Payment-Ökosystem zu schaffen.

Doch der Zahlungsverkehr ins Ausland ist nach wie vor sehr langsam und kostspielig. Vor drei Jahren hat Singapurs Zentralbank und Behörde zur Finanzmarktregulierung (MAS) zusammen mit der Bank of Thailand eine Pionierarbeit geleistet: Die jeweiligen nationalen schnelleren Zahlungssysteme – PayNow in Singapur und PromptPay in Thailand – sind vernetzt worden.

Die Verbindung zwischen den beiden nationalen Zahlungssystemen ist weltweit die erste ihrer Art. Geplant ist, mit anderen Zentralbanken in der Region zusammenzuarbeiten, sodass mehr Menschen in ganz Südostasien davon profitieren.

Mitte 2021 soll das Ganze in Betrieb gehen. Jeder, der sich bei PayNow oder PromptPay anmeldet, wird in der Lage sein, Geld direkt von Singapur nach Thailand oder umgekehrt zu senden – und das zu wettbewerbsfähigen Preisen. Voraussetzung ist lediglich die Eingabe der Handynummer.

Ein weiterer Punkt der finanziellen Inklusion in Singapur betrifft die rechtzeitige Geltendmachung eines Versicherungsanspruchs bei einem Krankenhausaufenthalt. Eine Person, die ins Krankenhaus eingeliefert wird, ist sich oft unsicher, wie hoch der jeweilige Versicherungsanspruch ist.

Krankenhäuser in Singapur müssen auf mehrere Systeme zugreifen, um Informationen bei verschiedenen Versicherern anzufordern oder bereitzustellen. Einige dieser Prozesse sind immer noch papierbasiert.

Um eine effizientere Bearbeitung von Ansprüchen zu ermöglichen, hat man in Singapur eine Technologieplattform aufgebaut, die einen sicheren Datenaustausch mit Zustimmung des Patienten ermöglicht.

Dafür arbeiten MAS, das Gesundheitsministerium und das integrierte Gesundheitsinformationssystem mit dem Versicherungs- und Gesundheitssektor zusammen. Ziel ist es, doppelte Anträge, manuelle Fehler und Bearbeitungszeiten zu reduzieren. Das Pilotprojekt wird in diesem Jahr gestartet.

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Werkzeuge zur Optimierung von Finanzdienstleistungen

Bei der finanziellen Integration geht es nicht nur um den Zugang zu Finanzdienstleistungen. Wichtig ist auch, wie die Einzelnen mit Informationen und Werkzeugen ausgestattet werden, um Finanzdienstleistungen optimal nutzen zu können.

Heutzutage sind die persönlichen Finanzinformationen – Einlagenkonten, Investmentbestände, Rentenauszüge, Versicherungsschutz und so weiter – über viele verschiedene Stellen verteilt. Diese Informationen zusammenzuführen, ist nicht einfach. Aber wenn der Einzelne keinen konsolidierten Überblick über sein Finanzportfolio hat, fällt eine ganzheitliche Finanzplanung schwer.

In diesem Kontext ist der Start des Singapore Financial Data Exchange, kurz SGFinDex, zu benennen. SGFinDex wird gemeinsam von der MAS und der Smart Nation and Digital Government Group entwickelt. Dazu gehören die wichtigsten Retail-Banken in Singapur. Mit dem Projekt wird angestrebt, dass Privatpersonen ihre Finanzdaten, die bei verschiedenen Banken und Regierungsbehörden liegen, konsolidieren können.

Folgendes Video der Zentralbank von Singapur zeigt die wichtigsten Funktionen von SGFinDex (in Englisch)

Dies ist aber nur der erste Schritt. In einem weiteren Zug soll SGFinDex um Daten des Zentraldepots sowie um Daten von Versicherungsgesellschaften erweitert werden, damit Einzelpersonen einen umfassenderen Überblick über ihren Finanzstatus erhalten können.

SGFinDex unterstreicht dabei einen wichtigen Grundsatz: Die persönlichen Finanzdaten gehören dem Einzelnen. SGFinDex könnte die Finanzplanung in Singapur nachhaltig verändern. Es bricht Informationssilos auf und ermöglicht eine ganzheitlichere Finanzplanung.

Autorisierte Finanzinstitute werden untereinander stärker konkurrieren müssen, um ihren Kunden qualitativ hochwertige Finanzplanungsdienstleistungen anzubieten.

Fintechs unterstützen KMUs

Neben Privatpersonen sind kleine und mittlere Unternehmen (KMUs) der andere Schwerpunkt von Singapurs Fintech-Agenda für eine inklusivere Gesellschaft. Ein effektiver Weg ist, sie an gemeinsame digitale Plattformen anzuschließen.

Dies erweitert vor allem ihre Geschäftsmöglichkeiten. Digitale Plattformen unterstützen KMUs in Singapur in den Bereichen grenzüberschreitender Handel, Zugang zu globalen Märkten sowie Zahlungen und Abrechnungen in mehreren Währungen.

In einem kleinen Markt wie Singapur müssen KMUs ihre Waren oder Dienstleistungen im Ausland verkaufen, um eine gewisse Größenordnung zu erreichen. Aber der grenzüberschreitende Handel ist teilweise ungeheuer kompliziert.

In diesen Prozessen sind mehrere Parteien beteiligt: von Regierungsbehörden, Logistik- und Dienstleistungsanbietern bis hin zu Handelsfinanzierern und Versicherern. Dazu kommen unzählige Dokumente, die Daten mehrfach verwenden. Drei wichtige Projekte (Networked Trade Platform, Business Sans Borders und Ubin) zeigen, welche erfolgreichen Initiativen in Singapur gestartet sind:

Die Network Trade Platform verbindet alle Akteure der Handelswertschöpfungskette.

Networked Trade Platform
Der Zoll von Singapur hat die Networked Trade Platform, kurz NTP, entwickelt. NTP ist ein One-Stop-Handels- und Logistik-Ökosystem, das die Akteure der gesamten Handelswertschöpfungskette digital miteinander verbindet – und das in Singapur und im Ausland gleichermaßen.

Alle Dokumente und die Prozesse sind durchgängig digitalisiert. Dank NTP können KMUs Informationen schnell und sicher mit mehreren Parteien austauschen, die über die Plattform verbunden sind. Außerdem lassen sich über ein einziges Portal Handelsfinanzierungen bei mehreren Banken beantragen.

Es ist aber nicht nur der grenzüberschreitende Handel, mit dem sich KMUs auseinandersetzen müssen. Sie müssen im Ausland nach Geschäftsmöglichkeiten suchen, nach Lieferanten und Kunden. KMUs müssen Beschaffung, Logistik und Lieferketten managen – und das über Grenzen hinweg. Um diese Probleme zu lösen, haben MAS und die Infocomm Media Development Authority gemeinsam Business Sans Borders (BSB) entwickelt.

Business Sans Borders schafft grenzüberschreitende Verbindungen.

Business Sans Borders
BSB soll verschiedene Plattformen weltweit miteinander verbinden, um KMUs den nahtlosen Zugang zu einem viel größeren Ökosystem von Käufern und Verkäufern zu ermöglichen. Auf Basis von künstlicher Intelligenz werden KMUs Finanzierungs- und Geschäftslösungen von Dienstleistern aus dem BSB-Netzwerk angeboten.

Ein Beispiel: Ein KMU-Verkäufer aus Singapur, der Kueh Lapis (ein traditioneller Kuchen) verkauft, nutzt die BSB-Pilotplattform, um nahtlos mit KMU-Käufern auf Plattformen in Indien und den Philippinen in Kontakt zu treten und zu handeln.

BSB hat den Verkäufer auch intuitiv mit einer lokalen Fintech-Firma zusammengebracht, die den Handel mit einer Finanzierung vor dem Versand unterstützt hat. Umgesetzt worden ist BSB von der Firma Proxtera. Auf dem Singapore Fintech Festival konnte die Beta-Version gezeigt werden.

Mit Ubin steigt Singapur in die Blockchain-Technologie ein.

Ubin
Als nächstes ist mit dem Projekt Ubin geplant, grenzüberschreitende Zahlungen und Transaktionen für KMUs billiger und schneller zu machen. Hier wird der Einsatz der Blockchain-Technologie untersucht. Ein Industriekonsortium und MAS haben die letzte Phase der Erprobung im Juli 2020 abgeschlossen.

Getestet worden ist der Anwendungsfall eines Blockchain-basierten Prototyps für die Abwicklung mehrerer Währungen. Andere Use Cases wie Handels- und Lieferkettenfinanzierung sind geplant, in die Blockchain-basierte Zahlungsfunktionalitäten integriert sind.

Den Experimentierstatus hat das Projekt mittlerweile beendet. Die DBS Bank, JP Morgan und Temasek entwickeln ein digitales Multiwährungs-Zahlungsnetzwerk, das das grenzüberschreitende Clearing und die Abrechnung im Handel weltweit verbessern soll. Die Pilotversuche werden 2021 starten. Das Ziel von billigeren grenzüberschreitenden Zahlungen, die rund um die Uhr und in Echtzeit abgewickelt werden, rückt immer näher. KMUs werden stark davon profitieren.

DBS als zentraler Akteur

Singapurs größte Bank – die DBS – stellt sich ins Zentrum eines eigenen Ökosystems, das nicht auf Finanzdienstleistungen beschränkt ist. Vielmehr steht die vor zwei Jahren eingeführte Plattform für alle Lebensbereiche offen.

Ob Autohändler oder Werkstätten, Immobilienmakler oder Gesundheitsdienstleister, ob Rechtsberater, Energieversorger oder Architekten – über mittlerweile mehr als 200 offene Schnittstellen (API) lässt die DBS Partner andocken (www.dbs.com/dbsdevelopers/index.html). Sie führen der Bank neue Kunden zu, die wiederum erhält Provisionen und kann ein umfangreiches Angebot machen.

Die sogenannte „Two-in-a-box-Struktur“ (Business and Technology) der Plattform stellt den Kunden konsequent in den Mittelpunkt. DBS-Kunden erwarten eine schnelle Erfüllung ihrer Bedürfnisse und eine Hyperpersonalisierung. Dies gelingt durch das Betriebsmodell der Plattform.

Durch die Digitalisierung ist der Anteil der Digitalkunden im Privat- und Firmenkundengeschäft in Singapur und Hongkong von 33 Prozent in 2015 auf heute 48 Prozent gewachsen.

Erfolgsfaktoren sind: Klarheit in der Formulierung und Umsetzung der Ziele, Datenanalysen, und die konsequente Digitalisierung aller betrieblichen Prozesse. Die DBS versteht die Digitalisierung als fortwährenden Prozess und investiert kontinuierlich darin.

Hervorzuheben sind die Investitionen in die Aus- und Fortbildung der 7200 Mitarbeiter der Bank. Seit Beginn der Transformation vor etwa zehn Jahren stehen die Mitarbeiter im Zentrum. In der schnelllebigen digitalen Welt ist die Qualität des Lernens ein entscheidender Wettbewerbsfaktor. Daher hat sich die DBS auf die Fahnen geschrieben, eine lernende Organisation zu sein.

So hat die DBS DigiFY entwickelt. Es handelt sich um einen Lehrplan mit Bezug zu sieben digitalen Fertigkeiten: Journey Thinking, Agile, Data Driven, Digital Business, Digital Technologies, Digital Communication sowie Risk & Controls. Diese Angebote können Mitarbeiter über die firmeneigene virtuelle Universität (DBS Learning Hub) nutzen. Mehr als 80 Prozent der Mitarbeiter haben den Lehrplan bereits durchlaufen.

Bei der Digitalisierung der DBS stehen seit etwa zehn Jahren vor allem die Mitarbeiter im Zentrum.

Mitarbeiter von Anfang an mitgenommen

Personalentwicklung in Form von Programmen wie „Data Heroes“, „Hack2Hire“, das Gandalf-Stipendium oder physische und virtuelle Gemeinschaften auf den sozialen Plattformen der DBS fördern das soziale Lernen in der Bank. Die Mitarbeiter werden mit dauerhaften Fähigkeiten für heute und die Zukunft ausgestattet.

Geschult werden sie unter anderem in Data Analytics Journey Management, kundenzentriertem Design und agiler Entwicklung. Auf diese Weise können sie selbst Kundenreisen gestalten und ermöglichen damit ein hervorragendes Kundenerlebnis.

Als die DBS begonnen hat, sich mit Fintechs zusammenzuschließen, war es Ziel, den Mitarbeitern Erfahrungen aus erster Hand darüber zu vermitteln, wie Start-ups denken und arbeiten.

Im Lauf der Zeit ist auf diese Weise eine Start-up-Kultur gereift. Die DBS ist dazu übergegangen, sich auf Partnerschaften zu konzentrieren, um echte Geschäftsprobleme zu lösen.

Hier eine kleine Auswahl der Partnerschaften: Kooperiert wird etwa mit F&B-Verkaufsstellen wie Kopi Ong. Der DBS-Chatbot hilft bei der Bestellung und Bezahlung von Mahlzeiten. In die gleiche Richtung zielt das Bündnis mit Food Republic. Die App dient zur Belohnung von Loyalität. Zu nennen wäre ferner die Partnerschaft mit dem in den USA ansässigen Start-up-Unternehmen Wonderful Minds.

Es hilft Vermögensverwaltern, durch Neuro-Mapping-Verfahren bessere Beziehungen zu den Kunden aufzubauen. Seit Kurzem können Kunden ihre DBS-PayLah-Brieftasche mit ihrem Handflächen-Scan verbinden und die Zahlung bei Octobox bestätigen, indem sie ihre Handflächen scannen.

Bemerkenswert ist das Business-Matching-Programm Startup Xchange. Es vergleicht Fintech-Start-ups mit verschiedenen Einheiten der DBS Bank und KMU-Kunden, um gemeinsam Lösungen zu erarbeiten und Geschäftsprobleme in Echtzeit zu lösen.

Solche Akzeleratoren sind besonders wichtig, denn viele Start-ups scheitern erfahrungsgemäß ohne weitere Unterstützung durch etablierte Sponsoren und Partner. Startup Xchange geht diese Herausforderungen effektiv an, um eine nachhaltige Unterstützung durch die Zusammenarbeit zu gewährleisten.

Fazit

Singapur tritt nicht nur jährlich als Ausrichter des Fintech Festival auf, das als eine Wissensplattform für die globale Fintech-Community gilt. Der asiatische Stadtstaat hat auch in den letzten Jahren zahlreiche Initiativen und Programmen auf den Weg gebracht. Mithilfe von Fintech-Lösungen soll eine stärkere Integration von Privatpersonen und KMUs in das Finanzwesen gelingen.

Singapur City belegt unter den Fintech-Standorten weltweit den Platz vier, hinter San Francisco, London und New York. Hier tummelt sich eine Vielzahl von Fintechs mit Spezialisierungen auf Kredit- und Einlagentechnologien sowie Versicherungen. Hinzukommt der Staat, der enorme Summen in öffentliche Infrastrukturen investiert. Und schließlich tritt immer wieder die DBS Bank mit ihrem einzigartigen Ökosystem als Akteur auf, die weltweit als Musterknabe für eine digitale Bank gilt.

Autor
Silvio Andrae beschäftigt sich seit mehr als 20 Jahren mit Fragen aus dem Bereich „Development Finance“ und hat praktische Erfahrungen in Lateinamerika, Afrika und Asien gesammelt. In der Reihe „Fintechs weltweit“ stellt der Autor ausgewählte Regionen vor. Bisher erschienen:

Fintechs weltweit (1): Regionale Buntheit (Überblick)
Fintechs weltweit (2): Brasilien: Eldorado für Finanzexperimente
Fintechs weltweit (3): Indien: Der Kipppunkt
Fintechs weltweit (4): Südafrika: Es geht noch mehr

 

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Silvio Andrae
– 29. Januar 2021