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Kampagne
„Der Mittelstand kann auf uns zählen“
Die Sparkassen-Finanzgruppe startet am heutigen Montag mit ihrer neuen Verbundkampagne unter dem Claim: „Deutschland zählt auf den Mittelstand. Der Mittelstand kann auf uns zählen“. Die Zielgruppe sind die Firmenkunden, doch die Ziele sind vielfältig.

Firmenkunden sind eine der wichtigsten Ertragsquellen für Sparkassen und drei Viertel aller mittelständischen Unternehmen sind Kunden der Sparkassen-Finanzgruppe, so der Deutsche Sparkassen- und Giroverband (DSGV). Gerade bei größeren Unternehmenskunden gibt es noch Potenziale. Die bundesweite Kampagne soll nun helfen, diese zu erschließen. Gleichzeitig sollen bestehende Marktanteile gefestigt werden.

Das Geschäftsfeld ist auch durch neue Wettbewerber unter Druck. Hier gelte es gegenzusteuern und zu belegen, dass die Sparkassen-Finanzgruppe ein kompetenter Partner für viele Finanzdienstleistungsangebote ist. Auch das ist ein Ziel der Kampagne.

Leistungsfähigkeit durch Verbundpartner

Kommunikativ gibt es in der Kampagne zwei Ebenen. Zum einen sollen die Nähe der Sparkassen, ihre Präsenz und ihr gutes Beziehungsmanagement in den Fokus rücken. Zum anderen sollen gerade durch die Verbundpartner die Leistungsfähigkeit, die Produktvielfalt und die Spezialkompetenzen der Sparkassen-Finanzgruppe herausgestellt werden.

Die Leitidee hinter der Kampagne ist die zentrale Bedeutung des Mittelstands für die deutsche Wirtschaft. Dieser stehe aber nicht alleine da, sondern habe mit der Sparkasse einen starken Partner. So lautet denn auch der sogenannte Claim der Kampagne: „Deutschland zählt auf den Mittelstand. Der Mittelstand kann auf uns zählen.“

Printanzeigen und Advertorials im Fokus

Die Kampagne hat sechs Themenschwerpunkte, die jeweils zwei Wochen im Vordergrund der Kommunikation stehen. Zum Start geht es um das komplexe Feld Liquiditätsmanagement. Neben klassischen Anzeigen werden in Printmedien sogenannte Advertorials geschaltet. Diese redaktionellen Aufmachungen von Werbeanzeigen dienen dazu, die teils schwierigen Themen besser zu vermitteln.

Beispiele dafür werden sich diese Woche in den überregionalen Tageszeitungen wie „Süddeutsche Zeitung“ und „Die Welt“ wiederfinden, aber auch in Wochenmagazinen wie der „Wirtschaftswoche“. Auch in den sozialen Medien wird dies flankiert, um die Reichweite der Botschaft zu verstärken.

7. September 2020