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Nachhaltigkeitsbericht
Management trägt Früchte
Mehr Ökokredite und weniger Papier – die Sparkasse KölnBonn weist nach, dass sich Nachhaltigkeit lohnt.

Im aktuellen Nachhaltigkeitsbericht heißt es etwa, dass die Sparkasse KölnBonn

  • seit Januar 2020 für das Gesamthaus Ökostrom bezieht,
     
  • ihren Geschäftsbetrieb 2020 durch die Unterstützung von zertifizierten Kompensationsprojekten erstmals CO2-neutral gestaltet hat,
     
  • Nachhaltigkeitsrichtlinien für Lieferanten und Dienstleister, Gebäudemanagement, Ver- und Anmietung von Immobilien und Standardeinkauf entwickelt und Nachhaltigkeitsrichtlinien für das Firmenkreditgeschäft aktualisiert hat,
     
  • den Papierverbrauch dank digitaler Anwendungen um 13 Prozent verringert hat,
     
  • in der Coronakrise mehr als 1500 Gewerbekunden schnell und unbürokratisch unterstützt hat mit einer eigenen Soforthilfe von 165 Millionen Euro und rund 600 Millionen Euro an KfW-Mitteln für 2200 Kunden zugesagt hat,
     
  • Förderkredite von mehr als 180 Millionen Euro für ökologische und soziale Zwecke vermittelt hat,
     
  • mit ihrem bürgerschaftlichen Engagement im vergangenen Jahr 1265 Vereine und Organisationen in Köln und Bonn mit insgesamt 12,5 Millionen Euro gefördert hat und ihre Unterstützung aufstockte, unter anderem mit 405.000 Euro durch das Spendenausschreiben.

Die Sparkasse KölnBonn hatte als eines der ersten Häuser die Selbstverpflichtung für klimafreundliches und nachhaltiges Wirtschaften der Sparkassen unterzeichnet.

Der Nachhaltigkeitsbericht orientiert sich an der Systematik des Deutschen Nachhaltigkeitskodex (DNK) und ist auf der Nachhaltigkeitsseite der Sparkasse veröffentlicht.

Ratings bestätigen den Kurs

Auf Basis der erarbeiteten Nachhaltigkeitsmaßnahmen des vergangenen Jahres wurde das Institut erneut im internationalen Nachhaltigkeits-Rating von der Nachhaltigkeits-Ratingagentur ISS ESG mit dem Prime Status ausgezeichnet.

Im Segment Financials/Public & Regional Banks konnte sich die Sparkasse weiter verbessern und gehört nun zu den besten zehn Prozent (Vorjahr: zu den besten 20 Prozent) von insgesamt 277 bewerteten Instituten in dieser Gruppe.

(Bild: Shutterstock)
– 5. Juli 2021