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| In eigener Sache

SparkassenZeitung plus geht an den Start

Nach dem Relaunch zum Jahresbeginn geht die SparkassenZeitung den nächsten Schritt und bietet künftig den Sparkassen die Möglichkeit, ihre interne Kommunikation mit den Inhalten zu verknüpfen.

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Zum Jahresanfang hatte die SparkassenZeitung einen umfangreichen Relaunch vollzogen, der auf mobile Geräte zugeschnitten ist – mit Erfolg. 315 Sparkassen und Verbundpartner haben inzwischen bereits eine Institutslizenz der SparkassenZeitung erworben.

1,5 Millionen Zugriffe seit Beginn des Jahres

Eine solche Lizenz berechtigt sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des betreffenden Instituts, auf das Onlineportal und sämtliche Artikel der SparkassenZeitung-App zuzugreifen, Mehr als 27.000 Nutzer haben sich hierfür inzwischen registriert, täglich kommen neue Nutzer hinzu.

Das neue Kommunikationssystem, bestehend aus Web, App, Newsletter und monatlich erscheinender Printausgabe, hat die Leser und Nutzer offenbar überzeugt: Mehr als 1,5 Millionen Zugriffe wurden seit Beginn des Jahres registriert.

Zentrale Plattform der internen Kommunikation

Das Ziel, die SparkassenZeitung mit ihren neuen Kommunikationsbausteinen zum zentralen Medium der internen Kommunikation der Sparkassen-Finanzgruppe auszubauen, geht auf. In den vergangenen Monaten wurden zusätzliche Informationsquellen unter dem Dach der SparkassenZeitung gebündelt. So ist im Juni der Payment Channel mit Inhalten rund ums Bezahlen und Bezahlsysteme gestartet. Auch den DSV Report haben wir in die SparkassenZeitung integriert.

Weitere Medien und Kanäle werden folgen, denn es gibt noch eine Vielzahl an Inhalten, die für die tägliche Arbeit in Sparkassen wichtig sind, etwa Fachinformationen zu Regulierungsthemen oder Rundschreiben.

 
Team der SparkassenZeitung auf der Scope 19 in Offenbach.

Institute können ihre interne Kommunkation mit der SparkassenZeitung verknüpfen

Wichtig für die Mitarbeiter sind aber auch Prognosen, Hintergrundinfos oder Arbeitsanweisungen der eigenen Sparkasse. Oft stehen derlei Informationen im Intranet oder in einer Mitarbeiter-App. Und oft werden sie dort leicht übersehen, sind womöglich auch nicht besonders gut platziert.

Hier setzt die „neue“ SparkassenZeitung plus an - mit dem Angebot, die eigene Kommunikation der Sparkasse mit der Kommunikation der SparkassenZeitung zu bündeln.

Angebot ist ab 2020 verfügbar

Sparkassen können damit ab 2020 ihren lokalen Content direkt auf der Internetseite der SparkassenZeitung inklusive App einstellen. Die lokalen Inhalte fließen erkennbar, aber doch harmonisch in die Welt der SparkassenZeitung ein. Das Design und die Struktur sind so gekennzeichnet, dass Sparkassenmitarbeiter erkennen, welcher Content lokal oder national ist.

Dahinter verbirgt sich das Prinzip einer Lokalzeitung mit einem lokalen und einem „Mantelteil“; allerdings mit dem Vorteil, dass Mitarbeiter zu jeder Zeit an jedem Ort via Web oder App auf die Inhalte zugreifen können. Auf diese Weise verbindet die lokale Ausgabe Mitarbeiter in den Instituten – bei der Arbeit, zu Hause, in Elternzeit, im Krankenstand oder im Ruhestand.

Weitere Vorteile für Sparkassen und Verbundpartner:

  1. Hoher Traffic auf der App gesichert durch die permanente Content-Ausspielung durch die Redaktion der SparkassenZeitung.

  2. Eigener Content kann flexibel jederzeit eingesteuert werden, ohne dass dabei der Traffic einschläft.

  3. Externe Kommunikation gelingt, wenn interne Kommunikation funktioniert – begeisterte Mitarbeiter begeistern Kunden.

  4. Die Entwicklung einer High-End-App und Portalseite ist sehr teuer – Sparkassen erhalten mit SparkassenZeitung plus ein unschlagbar günstiges Angebot.

Sparkassen wirken an Entwicklung von SparkassenZeitung plus mit

Die SparkassenZeitung plus wird in enger Abstimmung entwickelt mit den Instituten

-Sparkasse Zollernalb,

- Nassauische Sparkasse

-Stadtsparkasse Düsseldorf.

Auf der Business-Messe Scope 19 wurde die Neuheit vorgestellt und werden Feedback und Ideen gesammelt, um nach dem Festival in agiler Arbeitsweise das Produkt zügig zu finalisieren. Geplant ist mittelfristig der Einbau von Tools, die den Mitarbeitern die tägliche Arbeit erleichtern, vom internen Terminkalender bis zum Mitarbeiter- Kommunikationssystem.

Thomas Stoll, Leiter Fachmedien beim Deutschen Sparkassenverlag, sagte bei der Präsentation (siehe Anlage) des Konzepts: „Interne Kommunikation schafft im Wandel die Voraussetzung, dass die Beschäftigten die Versprechen der Marke einlösen können." Für Sparkassen biete sich die Chance, die SparkassenZeitung zur Mitarbeiter-App auszubauen.

Einfache Bedienbarkeit ist oberstes Gebot

Oberstes Gebot der Entwicklung: Das System wird intuitiv bedienbar sein, um die Mitarbeiter der Institute optimal zu unterstützen. Der DSV liefert das Werkzeug.