Remote Working
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Sicherer Zugriff
Moderne Arbeitswelt
Remote Working ist derzeit in aller Munde. Dahinter steht die Anforderung, von jedem beliebigen Ort aus arbeiten zu können.

Dafür genügt aber nicht nur ein Internet-Anschluss. Gleichfalls sind dafür innovative, technische Infrastrukturen erforderlich, die das mobile Arbeiten unter den Prämissen Sicherheit, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeit und Nachhaltigkeit ermöglichen.

Bereits vor der Pandemie hat die Finanz Informatik (FI) als IT-Dienstleister und Digitalisierungspartner der Sparkassen-Finanzgruppe die entsprechenden Voraussetzungen geschaffen, um die Institute remote arbeitsfähig zu halten. So wurde frühzeitig der Bedarf an innovativen, technischen Lösungen erkannt und deren Entwicklung vorangetrieben.

Sicherer Zugriff auf die Systeme

Eine Grundvoraussetzung für das mobile Arbeiten ist ein sicherer Zugriff auf die Systeme. Hier bietet die Anwendung Seva (sichere Einwahl von außen) maximale Sicherheit, denn durch die Kombination aus individuellem Passwort und einer mithilfe eines Tokens kryptografisch generierten Zufallszahl werden unberechtigte Zugriffe vermieden. 

Telefonisch erreichbar bleiben

Ebenso wichtig ist, dass die Beraterinnen und Berater sowohl für die von ihnen betreuten Kunden als auch für ihre Kolleginnen und Kollegen erreichbar bleiben.

Dafür können die Institute auf die zukunftsfähige, moderne Kommunikationslösung OSPlus-Telefonie zurückgreifen und durch die Integration von Office-neo von vielen Zusatzfunktionen wie beispielsweise der Steuerung des Tischtelefons, den Statusanzeigen bei aktivem Call, Click to Dial sowie der Telefonnummernerkennung profitieren. Mit OSPlus-Telefonie kann darüber hinaus die bisher erforderliche dezentrale Infrastruktur reduziert und das zentrale Störungs- und Problemmanagement der FI genutzt werden.

Bleibt noch die Frage, wie die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter über ihre dienstliche Festnetznummer erreichbar bleiben können. Damit beispielsweise die Kunden im Display ihres Telefons nur die offizielle, gegebenenfalls bereits bekannte Telefonnummer des Beraters und nicht die Mobilnummer des genutzten Geräts sehen, hat die FI die Zusatzleistung „Mobility Pro“ entwickelt.

Dabei werden über eine App die mobilen Endgeräte wie Tablets oder Handys mit der Telefonanlage des jeweiligen Instituts verbunden. Zusätzlich wird ein Zugriff auf alle dienstlichen Kontaktdaten sowie den Kalender ermöglicht. Somit werden sowohl einzelne Mitarbeiter, aber auch zentrale Einheiten wie Kunden-, Service- oder Beratungs-Center im Bereich mobiles Arbeiten unterstützt.

Lesen Sie dazu auch den Artikel in der SparkassenZeitung (Technik/Remote Working: So geht Arbeit unterwegs – SparkassenZeitung) sowie den ausführlichen Bericht in der kommenden Ausgabe 3/2021 des ITmagazins.

Marcel Schürmann (Foto oben: FI)
– 10. September 2021